Etappe 6

 

Jahr

Nr.

Datum

von - bis

Medium

km

2006

6

20.09.

Helmlingen nach Erstein

Fahrrad

57

 

 

 

  

 

 

Auch in Helmlingen frühstückten wir in einer Bäckerei. Bei einem solchen Ansturm hungriger Männer rief die Inhaberin eine Nachbarin zu Hilfe um uns schnell mit Kaffee und Kuchen zu versorgen. Das ist echte Nachbarschaftshilfe.

 

 

 

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Im Morgennebel öffneten sich uns idylliche Landschaften. Durch den Tau konnten wir die Spinnennetze an Geländern oder in Hecken erkennen.

 

 

 

Bei der Rheinüberquerung über ein Stauwehr boten die tosenden Wasser des Hochwasser führenden Rheines imposante Bilder.

 

 

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 Mit aufsteigender Sonne erlebten wir einen schönen Herbsttag. Der gut ausgebaute Fahrradweg lies uns ohne große Anstrengungen den Weg zurücklegen.

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MOV-Clip (6,17 MB)

 

 

Auch in diesem Streckenabschnitt säumten kleine Seen oder Bachläufe unsere Route und gaben Einblicke in fast unberührte Natur.

 

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Auf dem Dammweg waren vielerorts noch die Bunkerreste aus dem 2. Weltkrieg zu sehen, was uns an die leidvolle Geschichte dieser Grenzlinie zwischen Deutschland und Frankreich erinnerte.

 

 

 

In Strassburg angekommen fuhren wir am Europaparlament vorbei Richtung Bahnhof, um dort in einem Fahrradparkhaus unsere Fahhräder abzustellen. Fehlanzeige! Das Parhaus hatte nur von 7:00 - 10:30 Uhr und von 16:30 - 19:00 Uhr geöffnet. Wir kamen etwas zu spät und wollten auch vor 16:30 Uhr weiterfahren.

weitere Infos

 

 

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So parkten wir unsere Fahrräder am Münster und erkundeten von dort aus zu Fuß die Innenstadt.

 

 

Das Straßburger Münster, immer wieder eine imposante Erscheinung.

 

 

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Vor den beeindruckenden Hauptportal erscheinen Menschen fast wie Miniaturen.

 

 

Am und im Münster war ein großer Touristenrummel. In diesem Rummel braucht Mancher mal eine kleine Pause.

 

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Le Petit France mit den Wasserläufen der Ill bietet gemütliche und romantische Einblicke in den urtümlich erhaltenen Teil Straßburgs.

 

 

Bei strahlendem Sonnenschein macht man es sich gerne im Schatten abseits des Touristenrummels gemütlich.

 

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Auf der Weiterfahrt führen wir über 10km entlang des Rhein-Rhone Kanals. Die Schleusen konnten wir leider nicht in Aktion erleben.

 

 

Eine ruhige Landschaft umfing uns und bot uns schattige Fahrtstrecken bei doch recht intensiver Herbstsonne.

 

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In Erstein angekommen übernachteten wir in einem kleinen gemütlichen Hotel direkt am Ufer der Ill.

 

 

 Bilder: ud = Ulrich Dörr, lb = Lothar Bothe

 

25.10.06 Ulrich Dörr